AnlagenStrategie

Strategie

Die Pensionskasse misst ihren Anlageerfolg nicht anhand eines Benchmark-Vergleichs, sondern verfolgt ein definiertes Renditeziel.

Im Rahmen einer periodisch erstellten Asset-and-Liability-Studie wird die notwendige Sollrendite ermittelt. Diese soll durch eine robuste Portfoliostruktur, eine strenge Risikokontrolle und ein aktives Portfoliomanagement erreicht werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Aufbau nachhaltiger Renditetreiber, der Nutzung von Opportunitäten und einem aktiven Risiko-Monitoring. Die Pensionskasse setzt in der Vermögensverwaltung auf ein robustes Kernportfolio in Verbindung mit einer Overlay-Strategie, die es ermöglicht, rasch auf sich verändernde Marktbedingungen zu reagieren und taktische Anpassungen an der Anlageallokation vorzunehmen.

Das Risk Management misst und beurteilt die strategischen, operationellen und portfoliobezogenen Risiken und rapportiert direkt dem Anlageverantwortlichen. Als Bewertungs- und Orientierungsgrundlage dienen dem Anlageverantwortlichen, dem Anlageausschuss und dem Stiftungsrat vordefinierte Risikokennzahlen, die in regelmässig stattfindenden Anlage- und Stiftungsratssitzungen analysiert werden. Damit steuert der Anlageverantwortliche das Risiko innerhalb des Portfolios. Bei Erreichung der jeweiligen Richtwerte bespricht er mit dem Anlageausschuss das weitere Vorgehen und unterbreitet, basierend auf Markteinschätzungen, einen Vorschlag zur Anlagetätigkeit.

Investitionsprozess und Controlling

Das Anlageteam der Pensionskasse übt seine Tätigkeit streng nach definierten Investitionsprozessen und -richtlinien aus. Die Investitionstätigkeit wird regelmässig überwacht und im Sinne der Corporate Governance kontrolliert.

Im Reglement über die Anlagen und Rückstellungen erfahren Sie alles Wichtige zu Organisation und Zuständigkeiten innerhalb der Pensionskasse, zu den Anlagen und zu Controlling und Governance.